Altersvorsorge

Wenn Sie Ihre Existenz im Alter zu sichern wollen, sollten Sie einen Altersvorsorge Vergleich vornehmen, um sich √ľber alle M√∂glichkeiten der Altersvorsorge zu informieren.

Allgemeines zum Thema Altersvorsorge im Vergleich

Nutzen Sie unseren Ratgeber auf Versicherungsvergleich zu einem Angebotsvergleich. Da Sie z.B. als Angestellter nur einen kleinen Teil Ihres Nettolohns als Rente ausgezahlt bekommen, sollten Sie rechtzeitig an eine Altersvorsorge denken. Ein Vergleich ist auch deswegen wichtig, da es Vorsorgeprodukte gibt, die sich nicht f√ľr jeden Menschen eignen.



Man unterscheidet folgende Arten der Altersvorsorge: die Riester-Rente, die vom Staat gef√∂rdert wird, die R√ľrup-Rente, welche u.a. f√ľr Selbstst√§ndige gedacht ist, sowie die Rentenversicherung und die Lebensversicherung, welche beide f√ľr alle Menschen geeignet sind. Wir empfehlen Ihnen eine Beratung bei einem Fachmann in Ihrer N√§he, den Sie auf Versicherungsvergleich finden k√∂nnen.

Ein Altersvorsorge Vergleich ist wichtig, da Ihre pers√∂nliche Lebenssituation, z.B. Ihr Alter und Ihr Beruf, ma√ügebend f√ľr Ihre Entscheidung f√ľr eine private Altersvorsorge sind. Nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Angebotsvergleich, um Ihr individuell passendes Produkt zu finden.

Zusätzliche Informationen zum Thema Altersvorsorge


Rentenpläne der Großen Koalition - wer profitiert und wer draufzahlt?


Rentenplaene der Großen Koalition.png

Bei der großen Koalition spielt die Rente eine wichtige Rolle. Doch wer zahlt was? Hier wollen wir einmal der Frage nachgehen, wer von den neuen Rentenplänen profitiert und wer draufzahlt.
Sie k√∂nnen jetzt schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, allerdings m√ľssen Sie 45 Jahre Beitr√§ge eingezahlt haben. Auch die Anrechnungszeit bei der Erwerbsminderungsrente soll angehoben werden, n√§mlich von 60 auf 62 Jahre.

Dadurch steigt zwar die Rente, aber der Zugang wird nicht angetastet

Die Vorschriften √ľber ‚ÄěVerweisberufe‚Äú werden nicht ver√§ndert, damit r√ľckt die Zahlung f√ľr eine Erwerbsminderungsrente in weite Ferne. Auch das Reha-Budget soll angepasst werden, man darf hier auf die Umsetzung gespannt sein. Derzeit wird eine Reha oft abgelehnt, Personen √ľber 50 Jahren haben kaum eine Chance, durch eine Reha wieder in den Beruf zu kommen.. Die M√ľtterrente soll eingef√ľhrt werden. Das hei√üt, dass alle Frauen die vor 1992 Kinder geboren haben, genauso behandelt werden, als h√§tten sie die Kinder nach 1992 bekommen.

Sie werden also mit einem zus√§tzlichen Punkt in der Rente bedacht. Bisher waren sie etwas benachteiligt. Doch vor Altersarmut werden die Frauen nicht gesch√ľtzt, wer Kindererziehung, Minijobs oder Arbeitslosigkeit in der Erwerbsbiographie hat, ist auch im Alter nicht vor Armut gefeit.

Der Regierung ist also wieder kein großer Wurf gelungen

Die Reform wirkt eher wie ein St√ľckwerk, das zwar viel Geld kostet, aber die Situation der Rentner nicht wesentlich verbessert. Personengruppen, wie etwa Beamte oder Selbstst√§ndige, m√ľssen auch jetzt nicht in die Rentenkasse einzahlen, sie werden nicht einbezogen. Die Rentenversicherung wird also nicht grundlegend umgebaut, obwohl dies wirklich notwendig w√§re.
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√Ąnderungen bei der privaten Altersvorsorge in 2018


√Ąnderungen bei der privaten Altersvorsorge in 2014.png

Auch 2018 kommt es wieder zu einigen √Ąnderungen bei der privaten Altersvorsorge. Diesmal ist es aber f√ľr den Verbraucher sehr erfreulich, die staatliche F√∂rderung schont Ihren Geldbeutel.
Die R√ľrup-Rente ist f√ľr Selbstst√§ndige gedacht und f√ľr Menschen, mit einer hohen Steuerlast.

Auch hier gibt es erhebliche Steuervorteile, die sich in diesem Jahr deutlich verbessern. Sie k√∂nnen nun 78 %, h√∂chstens aber 20.000 Euro (bei Ehegatten nat√ľrlich das Doppelte) steuerlich geltend machen. Bis zum Jahre 2025 wird das stufenweise angehoben, in diesem Jahr betr√§gt die staatliche F√∂rderung sogar 100 %.

Auch die Berufsunf√§higkeitsversicherung soll k√ľnftig steuerlich gef√∂rdert werden

Allerdings wird noch keine Police angeboten, die f√∂rderungsf√§hig w√§re, Versicherer f√ľrchten zu hohe Kosten bei einer lebenslangen Rente. Deshalb ist es sehr fraglich, ob Versicherungsgesellschaften wirklich Policen anbieten, die wirklich Vorteile gegen√ľber bisherigen Versicherungen haben.
Nat√ľrlich hat sich auch das ‚ÄěWohnriester‚Äú verbessert, ab sofort kann das Wohneigentum entschuldet werden und das Riester-Sparguthaben samt staatlicher Leistungen kann dazu eingesetzt werden. Sie k√∂nnen auch Ihre Immobilie altersgerecht umbauen, die Eigenheimrente kann dazu herangezogen werden. Somit wird der ‚ÄěWohnriester‚Äú deutlich flexibler und ist f√ľr das Eigentum besser einsetzbar.

Wenn Sie sich noch nicht um Ihre private Altersvorsorge gek√ľmmert haben, dann ist jetzt die beste Zeit dazu. Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an und freuen Sie sich auf einen unbeschwerten Lebensabend.
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Altersvorsorge ist wirklich so wichtig?


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Die Vorsorge im Alter ist wirklich wichtig, Sie k√∂nnten ja ein Pflegefall werden. Die Anzahl der Pflegebed√ľrftigen steigt st√§ndig und auch der private Anteil an den Kosten wird nicht niedriger. Private Vorsorge ist also wichtig, schlie√ülich wollen Sie auch im Alter gut versorgt sein.

Nur wenn Sie Ihr Risiko abgesichert haben, können Sie Ihr Vermögen wirklich genießen

Leider ist die Vorsorge nicht bei allen Deutschen selbstverst√§ndlich, sie glauben mit der Erstellung des Testaments und mit einer Bankvollmacht sei alles geregelt. Viele √§ltere Menschen trauen sich nicht, ihr Geld langfristig anzulegen, hier ist Flexibilit√§t gefragt. Das ist zwar falsch, aber die Angst vor einem enormen Geldbedarf im Pflegefall √ľberwiegt. Sie wollen den Kindern nicht auf der Tasche liegen und unzureichend gepflegt zu werden, bringt oft Panik ins Spiel.

√Ąltere wollen die Regelungen im Pflegefall genau kennen, sie haben schlie√ülich Angst vor Demenz, Alzheimer oder anderen unheimlichen Krankheiten, die das Alter unweigerlich mit sich bringt. Sie sollten sich gut beraten lassen, damit Sie genau wissen, welche Fehlbetr√§ge auftauchen. Im Ernstfall m√ľssen sich sonst Angeh√∂rige darum k√ľmmern und werden nicht selten zur Kasse gebeten.

Das können Sie verhindern, mit einer Pflegeabsicherung können Sie sich wieder etwas leisten und haben wieder etwas von Ihrem Vermögen

Ohne die n√∂tige Absicherung verbleibt das Geld wo es ist, n√§mlich auf einem flexiblen Konto, das nicht anger√ľhrt werden darf. Zwar ist Verm√∂gen da, aber es wird von Ihnen nicht richtig eingesetzt. Nur wenn alle Vorkehrungen richtig getroffen sind, k√∂nnen Sie wieder Geld ausgeben und sich alle Tr√§ume erf√ľllen.
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Die gesetzliche Rente - besser als ihr Ruf!


Die gesetzliche Rente besser als ihr Ruf.png

Die Stiftung Warentest hat nun untersucht, welche Renten sich f√ľr Selbstst√§ndige lohnen ‚Äď und welche nicht. Selbstst√§ndige und Freiberufler k√∂nnen w√§hlen, ob sie in der gesetzlichen Rentenversicherung verbleiben oder ob eine private Vorsorgeversicherung besser ist. Um auch im Alter finanziell unabh√§ngig zu sein, m√ľssen Sie fr√ľh anfangen zu sparen, nur so k√∂nnen Sie Ihr Alter genie√üen und aus dem Vollen sch√∂pfen.

Die Stiftung Warentest hat nun festgestellt, dass auch die gesetzliche Rentenversicherung einiges zu bieten hat.

Zwar muss immer die steuerliche Seite ber√ľcksichtigt werden, doch auch in der gesetzlichen Rentenversicherung k√∂nnen Steuervorteile genutzt werden. F√ľr den ‚ÄěModellsparer‚Äú ergibt sich somit eine Ersparnis von rund 63.348,00 Euro. Die Privatrente kann hier nicht mithalten, hier haben Sie keinerlei Steuervorteile in der Ansparphase.
Bei der R√ľrup-Rente und bei der gesetzlichen Rentenversicherung fallen im Alter h√∂here Steuern an, wobei bei der Privatrente nur der Ertragsanteil steuerpflichtig ist. Manchmal m√ľssen Sie gar keine Steuern bezahlen, insbesondere dann, wenn keine weiteren Eink√ľnfte zu Buche schlagen. Dann liegt der Ertragsanteil unter dem Grundfreibetrag, der Staat greift also hier nicht zu. Bei der gesetzlichen Rentenversicherung werden ab 2040 alle Neurentner komplett besteuert, es wird also erheblich teurer, als wenn Sie in eine private Vorsorgekasse einzahlen.

Nat√ľrlich m√ľssen immer die Lebensumst√§nde ber√ľcksichtigt werden, aber die Privatrente ist der klare Verlierer.

Am besten machen Sie eine Mischrente, das hei√üt praktisch, dass Sie in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, eine R√ľrup-Rente abgeschlossen haben und auch privat vorsorgen. Die gesetzliche Rentenversicherung bietet Ihnen noch weitere Vorteile, so ist die Reha-Leistung nicht zu untersch√§tzen und Ihre Hinterbliebenen sind ebenfalls versorgt.

Sie sollten sich auf jeden Fall um Ihre Altersrente k√ľmmern, Sie wollen Ihren Lebensstandard im Alter sicher halten. In der Vergangenheit wurde sogar von der Politik erwogen, eine bindende Altersvorsorge einzuf√ľhren, um auch die Leute zu bewegen, die bisher nichts unternommen haben. Leider h√∂rt man diesbez√ľglich von den Politikern nichts mehr, obwohl die richtige Altersversorgung wirklich wichtig ist.

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